Mein Leben mit Youma

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Dies ist ein Beitrag von der lieben Romana, die ihr auf Instagram unter @elbinsel_pfoten findet. Ich habe sie gefragt, ob sie nicht Lust hätte einen ergänzenden Beitrag zu meinem Merle-Gen-Text zu schreiben, denn falsche Verpaarung hat nicht nur durch dieses Gen schwerwiegende Folgen! Auch ein zu hoher Weißanteil kann unschöne Konsequenzen haben. Wie diese aussehen und wie Romana damit umgeht erzählt sie euch selber:

Bild von @elbinsel_pfoten

Der Australian Shepherd mutiert gerade wieder zum Modehund. Besonders beliebt sind merlefarbene oder Hunde mit einer besonderen Zeichnung. Viele unseriöse Züchter verlangen für die beliebten Farben sogar mehr Geld. Was aber diese wunderschöne Zeichnung bewirkt, wissen nur wenige.

Das Merle-Gen ist ein Gendefekt, der für eine Aufhellung der Grundfarbe verantwortlich ist. In manchen Fällen kommt es vor, wenn Elterntiere Weißträger sind, dass ein Welpe, der nicht aus einer Doppelmerle Verpaarung stammt, mit einem zu hohem Weißanteil geboren wird, teilweise hat dieser zusätzlich blaue Augen. Elterntiere mit zu viel weiß sollten nicht in die Zucht gehen. Problem hierbei ist nicht das Merle-Gen, sondern die fehlende Pigmentierung. Bei zu viel weiß sind häufig die Ohren, Augen und Augenlider wenig bis gar nicht pigmentiert. Dies kann zu Taubheit und/ oder Blindheit führen. Weiß sollte am Kopf nicht dominieren, die Augen müssen vollständig mit Farbe und Pigment umgeben sein. Im Rassestandard ist die maximale Menge an weiß genau geregelt. Auch ein sonst gesund aussehender Welpe kann Einschränkungen durch eine schlecht gewählte Verpaarung davontragen. Wichtig ist also vor dem Verpaaren, die Genetik der Hunde zu kennen und sie komplett auswerten zu lassen. Vor allem der M- und S-Locus, spielen hier eine wichtige Rolle.

Bild von @elbinsel_pfoten

So auch bei unserer Youma. Ihre Mutter ist eine Red Tri Hündin und ihr Vater ein Blue Merle Rüde. Die Mutter ist Trägerin des Cryptic Merle Gens, was sich aber in der Verpaarung, wie non Merle verhält und normalerweise keine Einschränkungen mit sich bringt. Sie stammt aus einem Wurf mit 9 weiteren Geschwistern und ist die Einzige, die einen zu hohen Weißanteil hat. Obwohl Youma an Augen und Ohren gut pigmentiert ist, mussten wir später erfahren, dass sie von Geburt an taub ist.

Von der Taubheit bekamen wir im ersten Jahr nichts mit. Sie hatte ein Talent Menschen und Hunde zu lesen. Sie lernte unheimlich schnell und verknüpfte bestimmtes Verhalten mit Situationen teilweise innerhalb von Sekunden. Im Welpenalter merkte man ihr nichts an. Sie war teilweise sogar die erste am Futternapf. Sie schlief mehr als die anderen, war schon immer sehr Nähe bedürftig und hatte ihre Eigenarten. Zum Beispiel war ihr Lieblingsschlafplatz der Wohnzimmertisch. Bei uns angekommen, orientierte sie sich sehr stark an unserer souveränen Ersthündin Sky. Sie blieb Zuhause stets in meiner Nähe und suchte dauernd Körperkontakt. Sie konnte ihre Freude bei Besuch schon immer schwer im Zaum halten und das Anspringen haben wir bis heute nicht komplett abtrainiert bekommen. Sie war im Alltag immer dicht bei mir, im Freilauf entfernte sie sich nie weit, hatte also einen geringen Radius, was fleißig von mir bestätigt wurde. Wir trainierten sie von Anfang an komplett körpersprachlich und bestätigten die Orientierung zu uns und den Blickkontakt fleißig. Sie wuchs zu einem tollen Junghund heran.

Mit der Umstellung der Hormone wurde sie etwas wilder. Ruhe fiel ihr nun schwerer, Zuhause nahm ich sie oft an die Leine und setze mich gemeinsam mit ihr auf den Boden, damit sie mit mir gemeinsam zur Ruhe kam. Sie gab häufiger laute gurrende Geräusche von sich und bellte bei Frust in hohen Tönen. Im Spiel war sie oft zu wild, sie wusste nicht wann es genug ist und man musste häufig eingreifen, damit sie verstand wann es zu doll war. Draußen funktionierte selbst der Rückruf immer ohne Probleme. Wir nahmen sie in unterschiedliche Situationen mit und sie schaffte es überall einzuschlafen. Ob es ein Turnier voller Menschen war oder beim Essen im Restaurant.

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Mit einem Jahr kam die Wende. 5 Tage nach ihrem ersten Geburtstag, Ende April 2019, hatte sie ihren ersten Krampfanfall. Mitten in der Nacht machte sie sich steif und kippte plötzlich zur Seite, ihr ganzer Körper fing an unkontrolliert zu zittern. Sie war nicht mehr ansprechbar und das Maul schäumte. Ich war völlig hilflos. Durch meine eigene Ausbildung als Kinderkrankenschwester waren mir Anfälle zum Glück nicht unbekannt, aber es bei seinem eigenen Hund zu sehen, war schrecklich. Ich wartete also ab. Nach 2 Minuten hörte sie von selbst auf zu krampfen. Sie war noch lange desorientiert und lief erstmal 1 Stunde unkontrolliert durch die Wohnung. Fiepte lange und schlief nach längerer Unruhe wieder ein. Die Tierklinik, bei der ich panisch anrief, sagte nur „ein Krampf ist ein Krampf, da können wir nichts machen.“ Die Angst, dass es nochmal passiert, blieb ab da unser ständiger Begleiter. Tatsächlich hatten wir erstmal Ruhe und dachten, es war eine einmalige Sache. 4 1/2 Monate später, Anfang September 2019, folgte dann der nächste Krampf. Auch dieser stagnierte zum Glück nach einigen Minuten von selbst. Dieses Mal machten wir direkt einen Termin bei einem Spezialisten aus. Im Oktober 2019 war es soweit. Nachdem alle Untersuchungen abgeschlossen wurden, bekamen wir die Diagnose von unserem Neurologen. Youma litt an einer Epilepsie, unbekannter Ursache. Wir bekamen ein Antiepileptikum und schlichen es langsam ein.

Ein paar Tage nach dem Termin beim Neurologen ging es in den Urlaub nach Sankt Peter Ording. Was Erholung werden sollte, entpuppte sich zum Alptraum. Youma war innerhalb weniger Tage komplett wesensverändert. Die Autofahrt war sie nur am Schreien, ich musste sie in den Fußraum nehmen, damit sie irgendwie zur Ruhe kam. Sie hatte enormen Hunger, trank Massen und war nur noch am Jaulen und Hecheln. Sie hatte dauerhaft Stress. Am Strand angekommen fing sie das erste mal an, Sky zu attackieren. Ich versuchte sie davon abzuhalten, aber sie war in ihrem Film und nahm nichts mehr um sich herum wahr. Sie attackierte auch mich. Ich stand also heulend und schockiert am Strand. Und rief meinen Mann zur Hilfe. Ich wusste nicht was los war. Ich war völlig überfordert mir der Situation. Im Urlaub war es uns nicht mehr möglich Dinge zu unternehmen, Youma bellte plötzlich alles an. Rastete an der Leine komplett aus. Also gingen wir nur noch an Orte, die ruhig waren und an denen wenig los war. Sie reagierte auf jede Art von Reiz. Immer wenn sie überfordert war, fing sie an mich anzugreifen. Nie mit wirklicher Beißabsicht, aber mit dauerhaftem Abschnappen, was einige blaue Flecken hervorbrachte. Ich dachte immer nur, ok es sind die Nebenwirkungen der Tabletten. Reiß dich zusammen. Aber es wurde täglich schlimmer.

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Ich fing an sie genauer zu beobachten. Jede Art von zu viel Freiraum fiel ihr schwer, eine kürzere Leine und das Gewicht der Schleppleine halfen ihr minimal. Mir fiel auf, dass sie ihre Ohren nie bei Geräuschen bewegt, auf Geräusche nicht reagiert. Ich fing an zu lesen und reflektierte ihre Zeit, die sie bei uns war. Wir machten einige Tests, schlugen auf einen Topf, raschelten den Schlüssel direkt hinter ihr, riefen sie. Keine Reaktion. Da wurde mir klar, dass sie taub sein muss oder sehr schlecht hört. Im Nachhinein machten einige ihrer Verhaltensweisen Sinn. Dadurch, dass wir immer schon körpersprachlich mit ihr gearbeitet haben, fiel ihr Handicap nicht auf. Sie war immer sicher ab“ruf“bar. Reagierte auf alle Kommandos und nur durch die gegensätzliche Reaktion auf die Antiepileptika fiel es mir auf.

Ich telefonierte mit dem Neurologen und ihre Reaktionen machten plötzlich Sinn. Durch das Medikament war sie quasi dauerbenebelt. Sie sah verschwommen, als wäre sie betrunken, durch ihre Taubheit, die mir vorher nicht bekannt war, habe ich ihr also einen zweiten Sinn genommen. Sie war völlig überfordert und dadurch dauerhaft unter Stress und zeigte durch das Attackieren ihre Überforderung.

Die Medikamente waren laut Neurologen notwendig. Die Nebenwirkungen sollten maximal 8 Wochen andauern, also blieben wir stark und strukturierten unseren kompletten Alltag um. Nach dem Urlaub machten wir noch eine Audiometrie, um ganz sicher zu sein. Auch wenn ich mir das Ergebnis denken konnte, liefen mir bei der Bestätigung des Arztes, dass sie komplett taub ist, die Tränen. Meine Welt brach zusammen.

Zum Glück mussten wir im Training nicht allzu viel ändern. Man setzte die Körpersprache nur noch bewusster ein. Es folgten schwere Monate, die Nebenwirkungen der Medikamente ließen nicht nach ein paar Wochen nach. Es wurde alles noch schlimmer. Ich besorgte einen Maulkorb und trainierte den positiv, damit Sky und ich sicher vor ihren Attacken waren. Ich setze mich noch intensiver mit unserem Alltag auseinander. Bildete mich in Themen wie konditionierte Entspannung und Alltag entstressen weiter. Der Maulkorb gab ihr Sicherheit, wenn sie anfing auszurasten, erdete er sie irgendwie und sie fuhr damit schnell runter. Ihr half es außerdem sie ins Platz zu schicken und die Situation abzubrechen. Wir konnten wieder gemeinsam spazieren gehen. Sie blieb dauerhaft an der Schleppleine und auch das Gewicht der Leine machte sie ruhiger. Ohne Schleppleine lief sie unkontrolliert los, wenn sie die Schleppleine trug blieb sie ruhig und schnüffelte entspannt. Wir versuchten Reize zu minimieren, sorgten für einen geregelten Alltag. Es waren aber nur noch kurze Spaziergänge möglich, zu Zeiten, in denen wir keine anderen Leute trafen. Kleine Übungen zuhause oder auf unseren ruhigen Spaziergängen funktionierten ohne Probleme. Wenn wir zu lange draußen waren oder es zu viele Reize zu verarbeiten gab, kam sie zuhause nicht mehr zur Ruhe.

Wir fingen von vorne an und trainierten ihr eine Ruhedecke an. Die nahm sie gut an, auch wenn wir alles in Minischritten und ohne Ablenkung aufbauen mussten. Sie schaffte es zuhause nach einiger Zeit innerhalb von Sekunden auf ihrer Decke und ihrem Platz einzuschlafen. Es war mir aber nie möglich, diese Decke in eine reizvollere Umgebung einzubauen. Sobald ein Reiz dazu kam, sei es nur der Wechsel an einen anderen Ort, zeigte sie keinerlei Ruhezeichen mehr. Durch viel Training und Routinen ermöglichten wir ihr mehr Ruhe, aber alltagstauglich war sie auf keinen Fall mehr.

Wir mussten sie von allen Reizen abschotten und das war kein schönes Hundeleben mehr. Ich bat Ende Dezember 2019 meinen Neurologen um Rat. Schilderte ihm die Situation und machte deutlich, dass es so nicht weitergehen kann. Es gab laut ihm, drei Möglichkeiten:

1. Wir lassen sie einschläfern, wozu mir unzählige Menschen geraten haben, für mich war es aber keine Option.

2. Sie leidet an einem Hirntumor, der für die Verhaltensauffälligkeiten verantwortlich ist und müsste dann auch eingeschläfert werden.

3. Wir schleichen das alte Medikament Luminal aus und schleichen ein neues stärkeres Medikament Kaliumbromid ein. Bei dem Medikament können die Hunde teilweise über Monate ihre Hinterbeine nicht kontrollieren und können kaum laufen. Ebenso schlägt es oft auf die Organe und bei vielen Hunden führt es nach wenigen Jahren zum Tod.

Für mich war die Verbindung zum Luminal aber irgendwie klar, die Veränderungen traten kurz nach dem Einschleichen des Medikaments auf. Durch ihre Taubheit reagierte sie wohl komplett gegensätzlich. Normalerweise macht das Medikament einen angepasster, ruhiger, langsamer, fährt den Kreislauf runter. Sie wurde aber reaktiver. Unruhiger. Also saß ich da und grübelte. Einschläfern kam für mich nicht in Frage, erstmal wollte ich versuchen ihr anders zu helfen. Ich wandte mich an weitere Ärzte und Menschen die sich mit der Epilepsie auskannten.

Ich stieß dabei auf die Schilddrüsenunterfunktion. Ich ließ im Dezember 2019 ein komplettes Schilddrüsenprofil machen und hatte noch die Schilddrüsenwerte aus der Diagnostik des Neurologen. Damals hieß es die Werte seien in Ordnung, klar vertraut man den Spezialisten. Das Profil zeigte eine deutliche Schilddrüsenunterfunktion, was die Werte vom Oktober 2019 schon gezeigt hätten, wenn der Arzt sich damit ausgekannt hätte. Was zuerst kam, war nicht mehr nachvollziehbar. Kamen die Krämpfe durch die SDU oder durch die Epilepsie? Nach dem Profil wandte ich mich an eine Verhaltenstherapeutin, die spezialisiert auf Schilddrüsenunterfunktion und Epilepsie ist.

Ich hatte mir schon vorgenommen das Luminal auszuschleichen und die Schilddrüse erstmal ordentlich einzustellen. Sie bestärkte mich in meinem Vorhaben und verschrieb mir die Hormone für Youma. Das MRT bezüglich des Hirntumors schob ich erstmal beiseite und verbannte es aus meinem Kopf. Sollte sie wieder stärker und häufiger krampfen oder ihre Wesensveränderung, trotz Absetzen der Antiepileptika, schlimmer werden, kann ich immer noch auf die anderen Optionen zurückgreifen.

Der Neurologe unterstütze mich in meinem Weg nicht. Laut ihm gibt es keine SDU und nur ein neues Antiepileptikum oder das MRT können Youma helfen. Ich ging den Weg also ohne die Unterstützung der Mehrheit.

Aber mein Bauch und mein Herz sagten mir, dass es die richtige Entscheidung sein könnte. Der Weg war schwer, aber nach ein paar Wochen war Youma ansprechbarer, die Ausraster blieben aus. Den Maulkorb brauchten wir nicht mehr. Im Freilauf konnte sie wieder entspannter mit Sky spielen. Wir fanden heraus, dass es ihr leichter fiel mit einem Medium, wie einem Tau, mit Sky zu agieren. Körperlich fiel es ihr immer noch schwer, sich zurückzuhalten. Bei starkem Stress half ihr das Platz oder kurze Fußeinheiten um runterzukommen. Eine Futtersuche konnte sie aus dem Stress zurückholen. Ihr half es etwas im Maul zu tragen und die Umweltreize dadurch besser auszublenden.

Nach dem kompletten Absetzen der Antiepileptika im März 2020, konnte man sie langsam in den normalen Alltag integrieren. Das Einstellen der Schilddrüse war zwar noch nicht abgeschlossen, aber es ging stetig bergauf. Wir haben Strukturen und Routinen für sie geschaffen. Die Spaziergänge in Oneway-Strecken umgewandelt. Ihr Inseln auf ihren Strecken geschaffen, damit sie immer genau weiß was kommt. Noch heute fällt es ihr schwer mit Reizen umzugehen. Sie ist unsicher bei Hunden und sucht eher den Kontakt zum Menschen. Sie hat drei von ihr ausgewählte Hunde, die sie zum Spielen auffordert. Auch da muss man immer dabei sein, damit sie nicht pusht. Durch die Taubheit hört sie leises Knurren oderjaulen, wenn es zu doll ist, nicht. Sie reagiert aber super auf mich und stoppt das Spiel, wenn ich es abbreche. Sie schafft es danach für ihre Verhältnisse gut runterzufahren. Legt sich mittlerweile im Alltag auch mal selbstständig ab. Zuhause ruht und schläft sie dauerhaft. Veränderungen fallen ihr schwer.

Ich vergleiche sie gerne mal mit einem hochsensiblen Kind, das autistische Züge zeigt. Sie lebt in ihrer Welt, kann in bestimmten Situationen die Umweltreize ausblenden und sich komplett auf mich fokussieren. Sie benötigt jemanden, der ihr die Richtung weist. Besuch kann man nur noch selten einladen, da sie ihre Freude nicht kontrollieren kann. Sie verfällt dann in einen Stresszustand, in dem sie unkontrollierte Bewegungen und jaulen zeigt. Sie ist weiterhin enorm reizoffen und kann nur dosiert damit umgehen. Sie gerät schnell in Stress. Mit Hilfe von viel Training und Strategien, kann man ihr aber schnell aus diesen Situationen helfen. Sie hat wieder Lebensqualität und ist einfach ein besonderer Hund.

Sie wird nicht mehr die alte und niemals ein Hund, der einfach auf einem vollen Platze oder im Restaurant einschläft. Aber wir haben sie nicht aufgegeben und entwickeln uns ständig weiter. Sie krampft immer noch in unregelmäßigen Abständen alle paar Monate, ist aber den Rest der Zeit ein fröhlicher, freundlicher Hund, der das Leben genießt. Wir genießen die gemeinsame Zeit, auch wenn wir nicht wissen, was noch kommt. Ich werde sie bis zum Ende begleiten und weiter auf mich und mein Gefühl hören.

Ich würde mir von einigen seriösen Züchtern mehr Verantwortungsbewusstsein und die Auseinandersetzung mit der richtigen Verpaarung wünschen. Es ist nicht einfach damit getan, zwei Hunde zusammen zu bringen. Ich möchte auch an die Halter appellieren, sich bewusst zu sein, was ein Hund aus einer falschen Verpaarung bedeuten kann. Sucht euch die Hunde nicht nach dem Aussehen aus, sondern lasst euch von dem Züchter beraten, Charakter ist wichtiger als Aussehen. Nicht immer sind die Einschränkungen direkt erkennbar. Wenn sie sich später rausstellen, wie bei uns, gebt nicht auf. Holt euch lieber verschiedene Meinungen ein und hört auf euer Gefühl. Bei Youma hat als Welpe alles gestimmt, ihr Charakter hat perfekt zu uns gepasst und die Einschränkungen sind erst viel später aufgetreten. Wir haben sie aber so genommen, wie sie ist. Und gemeinsam einen Weg gefunden.

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